Informationen zur Ausbildung

Möglichkeiten zur Kompetenzentwicklung über die Workshop-Reihe hinaus

Für die nicht in der Workshop-Reihe absolvierten Lernstationen werden inhaltlich-methodische Ergänzungen in Online-Seminaren und vereinzelt in Präsenzseminaren vermittelt. Darüber hinaus bieten wir begleitende Lernunterstützung in Form von Supervision an. Beides ist auf die Bedürfnisse der jeweiligen Lerngruppe zugeschnitten und erfolgt in Absprache mit den Interessenten. 

Zudem räumen wir den Interessenten an einer solchen Weiterbildung die Möglichkeit ein, sich relevante Teile anerkennen zu lassen. Die Anerkennung erfolgt auf Basis des Abgleichs unserer Lernstationen und bereits absolvierter qualifizierter Weiterbildungen.

Wir erkennen insbesondere die Basis-Selbsterfahrungen (Familien- und Organisationssysteme) und ebenso inhaltlich-methodische Grundlagen im Bereich Systemaufstellungen von uns anerkanntenAusbildern und Aufstellungsleitern an.

Zu einem solchen Abschluss gehört die regelmäßige Teilnahme an einer selbst-organisierten Peergruppe, in der die Interessenten miteinander Aufstellungsarbeit üben, sich zum Literaturstudium austauschen sowie Inhalte und Methoden der Aufstellungsarbeit auf dem Hintergrund ihrer bisherigen Erfahrungen reflektieren. Die Teilnahme wird durch Gruppenprotokolle und Selbstauskunft dokumentiert. 

Der für die Peergruppe zu erwartende Aufwand läge bei 3,5 Stunden/ Monat, wahlweise bei 7 Std./ 2 Monate, jeweils ab dem 1. Modul. (Literaturstudium: Zur Orientierung wird eine entsprechende Liste vorgegeben, welche von den Teilnehmern gerne ergänzt werden kann.) 

Das Angebot zu Supervision wird zwischen Anbietern und Teilnehmern frei vereinbart. Anhaltspunkte für den zu erwartenden Aufwand wären 3,5- stündige Abendveranstaltungen (ab dem 2. Modul, daher 4 Sitzungen in 2020) oder z.B. Tagesveranstaltungen (7-stündig ab dem 2. Modul, daher 3 Sitzungen in 2020). Hospitation und Supervision bei renommierten Kolleg/inn/en kann - in Absprache mit den Anbietern - angerechnet werden.

Den Abschluss der Zertifizierung bildet eine dokumentierte Fallpräsentation in der entsprechenden Interessentengruppe, welche als kollegiales Fachgespräch (Kolloquium) absolviert wird.

Für weitere Informationen sprechen Sie uns bitte an, gerne auch nach Ihrer Teilnahme an einem oder mehreren Workshops.