Informationen zur Ausbildung

Möglichkeiten zur Kompetenzentwicklung in Business-Aufstellungen

Uns ist wichtig, hiermit eine Weiterbildungsform anzubieten, welche auf die bisherigen Erfahrungen, aktuellen Bedürfnisse und zukunftsorientierte Fähigkeiten der Teilnehmer/innen zugeschnitten ist. 

Insofern kommt die offene und flexible Form – einerseits die Workshop-Reihe, andererseits mit den Teilnehmer/inne/n abgestimmte methodische, theoretische und praktische Inhalte – den Anforderungen unserer Zeit nach Einpassung in die individuelle Zeitstruktur, selbstbestimmtes Lernen und Offenheit gegenüber aktuellen Innovationen entgegen. Zudem werden auch den Unterschieden an Erfahrungen, Wissen und Kompetenzen der Teilnehmer/innen berücksichtigt. 

Nach der ersten Workshop-Teilnahme stellen wir Interessenten an der Kompetenzentwicklung/ Ausbildung eine Liste von „Lernstationen“ zur Verfügung, welche Auskunft über Inhalte und Umfang von Lernanforderungen und –Erfahrungen geben, welche wir für eine verantwortliche Handhabung von Aufstellungsarbeit im Business-Kontext für unverzichtbar halten.

Ergänzungen/ Zusätze

Für die nicht innerhalb der Workshop-Reihe absolvierten „Lernstationen“ (der o.b. Liste) werden inhaltlich-methodische Ergänzungen in Online-Seminaren und (vereinzelt) in Präsenzseminaren vermittelt. Diese bestehen immer aus den Elementen Input, Übungen und Reflexion.

Darüber hinaus bieten wir begleitende Lernunterstützung in Form von Supervision an. 

Beide Elemente werden auf die Bedürfnisse der jeweiligen Lerngruppe zugeschnitten und erfolgen jeweils in Absprache mit den Teilnehmer/inne/n. 

Für die inhaltliche Erarbeitung und Auseinandersetzung mit entsprechender Fachliteratur (Literaturliste zur Orientierung wird gestellt) sowie deren Reflexion auf dem Hintergrund ihrer bisherigen Erfahrungen empfehlen wir den Interessenten die Gründung und Selbstorganisation von Peergruppen. Die selbstorganisierte Teilnahme wird durch Gruppenprotokolle und Selbstauskunft dokumentiert. 

Teile der Peergruppenarbeit (z.B. Diskussion zu Literatur, Wiederholung von absolvierten Übungen) kann in digitaler Form stattfinden. Die Übung von Aufstellungsarbeit innerhalb der Peergruppe sollte dabei ausschließlich in Präsenzform stattfinden.

(Der für die Peergruppe zu erwartende Aufwand läge bei 3,5 Stunden/ Monat, wahlweise bei 7 Std./ 2 Monaten. Jeweils zuzüglich der vorbereitenden Erarbeitung.) 

(Das Angebot zu Supervision wird zwischen Anbietern und Teilnehmern frei vereinbart. Anhaltspunkte für den zu erwartenden Aufwand wären 3,5- stündige Abendveranstaltungen oder 7-stündigen Tagesveranstaltungen.)